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  MIT IHRER SPENDE HELFEN SIE STRASSENKINDER ZURÜCK IN EIN NORMALES LEBEN ZU HOLEN ...
   
  Susanne Kos hat bei einem zweimonatigen Aufenthalt in CALI / KOLUMBIEN unter anderem bei einem Projekt, in dem Strassenkindern durch die Möglichkeit eines speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Schulunterrichts wieder in ein weitgehend normales Leben zurückgeführt werden sollen, unentgeltlich mitgearbeitet.


Zum Webfotoalbum für das Projekt ...

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Strassenkinder, die sich in dem Projekt befinden



Durch Ihre Spende ermöglichen Sie dieses erfolgreiche Projekt weiter auszubauen und Kindern eine Zukunftschance zu bieten. Spenden werden gerne entgegengenommen und kommen dem Projekt zu 100% zu Gute.

Spenden fließen dem Projekt ohne Abzüge zu. Ihre Spende ermöglicht, diese erfolgreiche Arbeit am Leben zu erhalten oder auch weiter auszubauen. Ihre Spende bedeutet eine Zukunftschance für ein Kind in Kolumbien. Strassenkinder, die sich in dem Projekt befinden

SPENDENKONTO auf Anfrage.

KOLUMBIEN PROJEKTINFORMATION:

malendes maedchenDie Vereinigung ACJ (Asociación Cristiana de Jóvenes, eine von der Schweiz ausgehende Vereinigung) leitet mehrere Programme in Kolumbien, u.a. eines für Kinder, die auf der Strasse arbeiten.

Derzeit befinden sich 200 Kinder in diesem Programm, aufgeteilt in drei verschiedenen Stadtteilen Calis.

Eine dieser Gruppen betreut Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 16 Jahren, welche familiäre, persönliche Probleme aufweisen, nie in der Schule waren oder mit dem Schulbesuch angefangen haben, ihn aber später verweigerten.

Diese Gruppe hat zur Zeit auch die Möglichkeitallgemein alles, was dem Unterstufenlehrstoff entspricht zu lernen. Gleichzeitig zum Unterricht versucht man, ihnen eine "Beschäftigung" bzw. Inhalt fürs Leben mitzugeben, als so genannten Schutz.

Die generelle Charakteristik dieser Kinder und Jugendlichen liegt darin, dass die meisten arbeiten; z.B. im Recyclieren Recyclen (unter sehr widrigen Umständen Müllbestandteile zu sammeln), im Bus Artikel verkaufen oder den Eltern bei ihren Arbeiten helfen. Sie machen Kinderarbeit, um der Familie eine ökonomische Stabilität zu gewährleisten.

Gerade weil diese Kinder und Jugendlichen Verantwortung übernehmen müssen, die sie noch nicht tragen sollten, werden sie ihres Rechtes beraubt, Kinder zu sein (mit den dazugehörigen Aktivitäten).

Manche Kinder werden auch von ihren Familienangehörigen bestraft, sei es körperlich oder auch psychisch. So zeigt sich dann oft auch ein sehr aggressives und brutales Verhalten im Umgang mit ihren Schulkollegen oder auch mit anderen Personen, die mit ihnen zu tun haben.

Wenn Sie noch Fragen zu diesem Projekt haben, können Sie diese gerne jederzeit an Susanne Kos richten:
s.kos@schule-fuer-malerei.at