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| ERFAHRUNGEN
VON SCHÜLER/INNEN
DER SCHULE FÜR MALEREI
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Werkbeispiele
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Barbara Poropatich
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Am Intensivlehrgang hat mich besonderst die Vielfalt angesprochen, ein Thema ergibt so viele Möglichkeiten. Die Auseinandersetzung mit sich selbst am Papier und mit den Farben war immer sehr bereichernd, auch wenn sie manchmal schwierig war. Ich habe sehr viel gelernt und hoffe, es nunmehr in meinen neuen Arbeiten umsetzen zu können.
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Susanna Wölfer |
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Den 2-jährigen Intensivlehrgang für die Malerei habe ich als wertvolle Begegnung mit mir selber erlebt. Das Eintauchen in bisher unerfahrene Tiefen der Farben haben meine persönlichen Grenzen wesentlich erweitert. So habe ich diese Zeit als ein Wachsen und Werden meiner malerischen Fähigkeiten wahrgenommen. Die Ausarbeitung eines eigenen Themas war eine wichtige Erfahrung auf meinem Weg, die durch unsere gemeinsame Ausstellung abgerundet wurde.
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Andrea
Quas
33
Jahre
Beruf: Sozialpädagogin |
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Ich
besuche nun schon das 2. Jahr den Intensivlehrgang für Malerei
und kann mir mein Leben ohne praktische und theoretische künstlerische
Auseinandersetzung nicht mehr vorstellen ...
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Annie Tomanek
55 Jahre
Beruf: Sozialpädagogin |
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Nach
meiner 2-jährigen Teilnahme am Intensivlehrgang steht für
mich fest, ich möchte die Malerei in meinem Leben nicht mehr missen
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Gerald Naderer
22 Jahre
Beruf: Student |
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..mir
wurde bewußt wie beeinflußend auch nur ein Pinselstrich
sein kann, wie eine Linie ein anderes Bild macht, so blicke ich auf
ein Jahr zurück in dem ich viel gelernt habe: zu sehen, mit den
Kräften der Farben umzugehen, an Bildern zu arbeiten. Ich weiß,
das ich viel Zeit mit dem Malen verbringen kann und es immer etwas neues
zu entdecken gibt und etwas an dem man sich ausprobieren kann. Man kann
ein Bild soweit bringen das es stimmt.
Danke Frau Kos
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Erna Serles
40 Jahre
Beruf: Lehrerin
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Qualität
und Intensität des Unterrichts, persönlich Betreuung durch
Frau Susanne Kos und das Arbeiten in einer Gruppe mit motivierten, kunstinteressierten
Menschen haben mir wesentlich bei der Entscheidung, die Malerei zum
Beruf zu machen, geholfen.
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Gabriele König
39 Jahre
Beruf: Juristin u. Solzialarbeiterin
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Ich
wollte meine Möglichkeiten in der Malerei kennenlernen, aber auch
meine Grenzen erfahren.
Meine Entscheidung, mich in diesem Jahr intensiv der Malerei zu widmen,
habe ich nicht bereut: Je mehr ich den kleinsten Details meiner Bilder
nachspüre, desto mehr erfahre ich am Ende über mich selbst.
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Annemarie Burnsed
22 Jahre
Beruf: Studentin |
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Die
Schule für Malerei hat mir ermöglicht einen eigenen Weg zu
finden. Ich habe nun die Möglichkeit auch für mich allein
konzentriert mit der Malerei zu arbeiten.
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Christoph Lesigang
63 Jahre
Beruf: Kinderneuropsychiater |
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In
dreifacher Hinsicht hat der Intensivlehrgang für Malerei meinen
Wünschen voll entsprochen. Mit dem Eintritt in die Pension wollte
ich mich schwerpunktmäßig mit Malerei beschäftigen.
Ein Kurs 3x die Woche war genau richtig für mich. Ich schätzte
die im Künstlerischen freilassende, im Aufbau gans systematische
Methodik von Susanne Kos. - Und stets anregend war es, in einer Gruppe
von Gleichgestimmten zu arbeiten in einer guten Mischung von Fröhlichkeit
und Ernst.
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Greta
Schneider
46 Jahre
Beruf: Hausfrau |
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Es
war ein sehr, sehr buntes Jahr. Wir haben Farbqualitäten erspürt und
uns genau angeschaut, wie andere MalerInnen arbeiten. Das Lernangebot
war nicht nur umfangreich, es hat auch - trotz ernsthaftester Herangehensweise
- viel Spaß gemacht. Ein 2-3 Jahre dauernder Intensivlehrgang wäre optimal.
(Bildtitel: "Hoheslied")
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Catherine Gizard
42 Jahre
Beruf: Sprachlehrerin
für
Französisch |
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Was
mir dieses Jahr im Intensivlehrgang besonders but gefallen hat, war,
das wir uns nach einer Phase des gemeinsamen Übens einem eigenen
Projekt gewidmet haben, an dem wir von der Konzeption bis zur Ausführung
selbständig gearbeitet haben. Ich persönlich habe mich mit
dem Thema "Zeit/Zeitlosigkeit beschäftigt".
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Anu Turunen
20 Jahre
Beruf: Kunststudentin |
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Für
mich ist die Schule für Malerei das Sprungbrett gewesen, das mir mein
weiteres Studium an der Camberwell College of Arts in London ermöglicht
hat.
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